Alle Beiträge von Kai Lemmke

Klasse 5 sprüht Graffiti wie Banksy

Im Rahmen des Kunstunterrichts setzten sich die Schüler*innen der Klasse 5 mit dem Street – Art Künstler Banksy auseinander.

Sie erlernten und erprobten den Umgang mit dem Cuttermesser und erstellten anschließend in Anlehnung an Banksys Schablonengraffiti eigene Schablonen. Danach sprühten sie ihre Motive mit Kreidespray Motive auf den Asphalt des Schulhofs.

Die fröhlichen Farben und verschiedenen Motive luden schon bald andere SchülerInnen ein, um an dieser Stelle zu verweilen. Die Ergebnisse ihres Kunstprojekts hielten die Schüler in einem eigenen Film fest.

Eine Fortsetzung folgt! Schon bald wird der SV – Raum durch eine Zusammenarbeit mit der „Pigmentschmiede“ durch ein Graffiti verschönert.

Jetzt aber erstmal viel Spaß mit den Kurzfilmen:

Gemüsepflanzen vorziehen – Eine Anleitung von Tino

Pflanzen für den Schulgarten

Während der Zeit des zweiten Lockdowns hat der ZeiTraum-Schüler Tino die Gemüsepflanzen für den Schulgarten bei sich zu Hause vorgezogen. Wenn die Schule wieder losgeht und das Wetter warm genug ist, können die Pflanzen in den Schulgarten umgesiedelt werden. Wie genau er sich um die Aussaat gekümmert hat, erklärt euch Tino in seinem kurzen Text:

Gemüsepflanzen vorziehen – eine Anleitung von Tino

Zum Gemüsepflanzen vorziehen benötigten wir ein Mini-Gewächshaus, eine Sprühflasche mit viel Wasser, Anzuchterde, Sand und diverse Samen.

Als erstes befüllt man das Gewächshaus mit etwas Erde hierauf reiht man die Samen auf und dann bedeckt man die Samen mit Sand. Die Samen müssen reichlich gewässert werden. Nun sucht man sich einen sonnigen Platz auf der Fensterbank, wo das Mini-Gewächshaus stehen kann. Danach muss man nur noch warten, bis die Gemüsepflanzen wachsen und sie weiterhin wässern.

Bild 1: So sah es im Mini-Gewächshaus kurz nach der Aussaat aus
Bild 2: Inzwischen wachsen kleine Tomaten-, Zucchini- und Melonen- Pflänzchen bei Tino auf der Fensterbank

Wenn die Jecken ins Netz gehen

2021 eröffnete Herr Knapheide das bunte Treiben, das dieses Jahr online stattfand. Der Stimmung tat die Digitalisierung keinen Abbruch, wie sich auf dem Gruppenscreenshot erkennen lässt.

Neben waschechter Karnevalsmusik und kreativen Kostümen, stieß vor allem die Bütte der Referendarin Jana Lerch auf großes Gelächter, da hier mit tollen Spitzen der aktuelle Wahnsinn im Distanzlernen ins Visier genommen wurde. 

„Der Online Unterricht ja der läuft jut

Die Lehrer sehen ja nich wat ihr nebenher so tut“

Die komplette Büttenrede von Frau Lerch

Nach kurzen technischen Problemen, ging es dann weiter mit der Preisverleihung für das beste Kostüm. Die Schüler*innen und Kolleg*innen konnten per Forms-Umfrage abstimmen. Der erste Platz ging an Tino, der nicht nur sich in einen Taucher, sondern auch gleich sein Zimmer in eine Unterwasserwelt verwandelte. Bravo!

Preisträger Tino für das beste Kostüm 2021

 

„Aber zum Schluss noch eene kleine Witz

Was haben en Lehrer un ne Wolke jemeinsam?

Wenn se sisch verziehen, wird es noch ne schöne Tach!“

Interview: Live und in Farbe wäre alles besser.

Volker Knapheide leitet die Schule an der Ems, Grevens einzige Förderschule

Greven – Die Schüler der Förderschule benötigen eine feste Tagesstruktur und Abläufe, die sie gewöhnt sind.

In der Schule an der Ems geht es nicht nur um die Vermittlung von Stoff. Wie die Einrichtung mit dem Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung mit dem Lernen auf Distanz klar kommt, berichtet Schulleiter Volker Knapheide im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Günter Benning .

Das Interview:

Eine Förderschule hat außer dem reinen Lernstoffvermitteln noch eine Reihe anderer Aufgaben. Wie sieht es bei Ihnen aus?

Knapheide: Wir haben tatsächlich die Problematik, dass der Präsenzunterricht für unsere Arbeit durch nichts zu ersetzen ist. Das muss man deutlich sagen. Alles, was wir aktuell machen und stricken, ist nicht schlecht, aber nicht damit vergleichbar, wenn wir live und in Farbe mit unseren Schülerinnen und Schülern vor Ort arbeiten.

Sind denn alle Zuhause?

Knapheide: Wir haben aktuell vier Schüler in der pädagogischen Betreuung. Alle anderen sind Zuhause und werden von meinen Kolleginnen und Kollegen betreut und begleitet. Aber wir machen keinen digitalen Unterricht von Stunde eins bis sechs. Wir haben Pakete für die Schüler zusammengestellt. Die werden persönlich vorbeigebracht und die Kollegen nehmen wenigstens dreimal in der Woche entweder per Video oder Telefon Kontakt auf. Die Frage ist nicht nur, wie kommt ihr mit den Aufgaben zurecht, sondern wie geht es euch sonst? Wie kann ein guter sozialer Kontakt gehalten werden?

Was brauchen Ihre Schüler?

Knapheide: Wichtig ist die feste Tagesstruktur, die Abläufe, die sie gewohnt sind.

Ein wichtiges Element der Förderschul-Arbeit ist ja gerade das soziale Lernen. Braucht man dazu nicht den direkten Umgang mit den Schülern?

Knapheide: Die Beziehungsarbeit schreiben wir auch jetzt groß. Aber natürlich ist der Video- und Telefonkontakt mit dem persönlichen Kontakt nicht zu vergleichen.

Bis vor Weihnachten hatten Sie in der Schule „nur“ die üblichen Kontakteinschränkungen?

Knapheide: Ja, und das muss man deutlich sagen. Das hat mit unseren Schülern und den Eltern richtig gut geklappt. Die Eltern haben sich sehr gut eingebracht.

Kinder, die in Ihre Schule kommen, haben ja mitunter auch häusliche Probleme. Wie halten die Eltern es in der aktuellen Situation durch?

Knapheide: Eine Unterstützungsmöglichkeit von uns aus ist von Anfang der Pandemie an möglich gewesen durch die Klassenlehrer und Sozialpädagoginnen. Wir sind nahe dran, auch dort, wo es schwierig ist.

Wie lange können Sie sich so einen Ausnahmezustand vorstellen?

Knapheide: Ich kann es leider nicht beeinflussen: 14. Februar, das ist der Termin. Der lange Zeitraum, wo die Schüler aus dem Schulalltag raus sind, der wird schon zum Problem. Wir hoffen, dass sich unsere digitale Situation verbessert. Im Februar erhalten die Lehrer ihre iPads. Und ich hoffe, dass der Glasfaseranschluss, der schon gelegt ist, dann auch mal freigeschaltet wird.

(Text und Bild von Günter Benning -Westfälische Nachrichten- von Montag, 25.01.2021, 11:00 Uhr)

Upcycling und mehr

Schüler der Klassen 5 und 6 konnten im Dezember 2020 im Kunstunterricht und im Rahmen einer AG die ( Wieder-) Verwendung von unterschiedlichen Materialien ausprobieren und den Umgang mit Werkzeugen kennenlernen/ üben. Sie gestalteten Futterschaukeln aus Schnittholz sowie Schlüsselanhänger, Werkzeugbretter, Pflanzenstecker, Stifthalter … aus alten Fahrradschläuchen.

Das hier sind die Ergebnisse:

Klasse 6 lernt Zaubern!

„Vorgänge beschreiben“ mal anders. Im Rahmen des Deutschunterrichts in haben die Schüler der Klasse 6 Zaubertricks mithilfe der Schultablets gelernt und beschrieben. Ein Zauberportfolio und eine Zaubertrickvorführung waren das Ergebnis.

Es wurden…

  • …Bananen in der Schale zerschnitten
  • …Büroklammern aus Briefumschlägen gezaubert
  • …Wasser oder Tücher aus Gläsern gezaubert
  • …Karten- und Gummibandtricks durchgeführt.

Seht selbst:

Adrian, Ben und Finn verzaubern das Publikum

Classroom Drawings in Klasse 7

Die Klasse 7 beschäftigte sich in den ersten Wochen nach den Ferien mit den Werken des amerikanischen Pop-Art-Künstlers Keith Haring. Tanzende Figuren, bellende Hunde und andere kreative Gestalten in bunten Farben schmücken jetzt den Klassenraum.

 

Das Gemüse macht keine Ferien!

Auch während der Sommerferien musste unser Schulgarten gepflegt, das Gemüse gegossen und natürlich auch geerntet werden. Wir bedanken uns herzlich bei allen Schülern, Familien und Kolleginnen der Schule, die sich in den Sommermonaten um unseren Garten gekümmert haben!

Fotos von unseren Beeten im Mai 2020:

In den folgenden Fragebögen haben drei der engagierten Schüler über ihre Ferienzeit im Schulgarten berichtet:

Meine Ferien Im Schustergarten- Die Antworten von Janosch

 So viele Sterne gebe ich dem Schustergarten als Ferienbeschäftigung:

(5)

 Meine Ferien im Schustergarten in einem Satz:

„Ich hatte Spaß!“

 Das war mein schönstes Erlebnis Im Schustergarten:

„Das Umgraben“

 Das habe ich geerntet:

„Salat, Zwiebeln, Kartoffeln und Zucchini“

 Und das haben wir zuhause mit der Ernte gemacht:

„Zucchini- Relish, Salat und Burger“

 

Meine Ferien Im Schustergarten- Die Antworten von Lucas

 So viele Sterne gebe ich dem Schustergarten als Ferienbeschäftigung:

  (4,5)

 Meine Ferien im Schustergarten in einem Satz:

„Es war sehr nice!“

 Das war mein schönstes Erlebnis Im Schustergarten:

„Zucchini-Ernten.“

 Das habe ich geerntet:

„Zucchini, Rote Bete, Gelbe Bete und Mangold“

 …und das haben wir zuhause mit der Ernte gemacht:

„Zucchini-Gemüse, Salate und Mangold-Rollen“

Eine Mangold-Ernte
Meine Ferien Im Schustergarten- Die Antworten von Tino

 So viele Sterne gebe ich dem Schustergarten als Ferienbeschäftigung:

  (fast 5)

Meine Ferien im Schustergarten in einem Satz:

„Es gab sehr viel Gemüse!“

 Das war mein schönstes Erlebnis Im Schustergarten:

„Die Zucchini ernten.“

 Das habe ich geerntet:

„Zucchini, Radieschen, Zwiebeln“

In der ersten Ferienwoche hat Tino im Garten neue Radieschen gesät.

Klasse 5 klebt Collagen wie Picasso

Die Schüler der Klasse 5 erstellten letzte Woche im Kunstunterricht eigene Collagen aus Fotos. Dabei kamen verschiedene Formate sowie Perspektiven und Hintergründe zum Einsatz. Den Schülern war selbst überlassen, ob sie ihr eigenes Gesicht dazu nutzen wollten oder die Gesichter ihrer Klassenlehrerinnen verfremden wollten. Bei vielen fiel die Wahl auf die Lehrerinnen… was ihnen sichtlich Spaß bereitete.

Unten sieht man die Schülerarbeit von Jan mit eigenem Foto.

Die Ergebnisse können sich eindeutig sehen lassen!

 

Mamma Mia – Pizzawagen an der Schule an der Ems

Donnerstag, zweiter Schultag nach den Ferien. Zufriedene Gesichter soweit das Auge reicht. Die Schule an der Ems hat nach den Sommerferien wieder im vollen Umfang geöffnet. Jede Person, die selbst mal zur Schule gegangen ist weiß, da muss noch was anderes los sein. Spätestens dann steigt einem der leckere Pizzageruch in die Nase. Grund hierfür: Die Pizza-Bäcker vom Avanti Pizzaservice aus Greven versorgen die Schüler*innen der Schule an der Ems mit leckerer und vor allem frisch gebackener Pizza.

Das Team von Cucina Avanti und Jamian sind sich einig: Pizza geht immer!

Doch der Geschmack ist nicht der einzige Vorteil. Zusätzlich können die Schüler*innen im Klassenverband essen, was die Umsetzung der Corona-Hygieneregeln an der Schule an diesem Tag ein wenig einfacher macht. Hierzu backen die routinierten Pizzabäcker im Akkord Margherita und Salami-Pizzen, die dann von den Lehrer*innen abgeholt werden . Die neue Klasse 5 hat sich die Pizzen an der frischen Luft schmecken lassen. Die übrigen Gruppen verspeisen die Stücke derweil genussvoll im Klassenraum.

Wir sind gespannt, welche Überraschungen und Leckereien im neuen Schuljahr auf uns warten und starten voll motiviert in die zweite Woche nach den Sommerferien.

Ciao!!